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Ein kalter Nordostwind streicht seit einigen Tagen über den Eichstädter Höhenzug und schüttelt das Laub von den Bäumen. Langsam kriechen die ersten Nebelschwaden den Kamm hinauf, umspielen die Hagebuttenbüsche und lassen die Beine der Einwohner im Nichts verschwinden.
In diesen ersten Herbsttagen sind die Bauern selten zur Ruhe gekommen. Die Nachrichten, so spärlich und spät sie auch sonst in die abgelegenen Dörfer gelangen, haben sich diesmal immer wieder gegenseitig überstürzt, eingeholt und widersprochen.
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