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„Laucha liegt in einem weiten Talkessel, in Wiesen und Obstgärten eingebettet, zwischen den Ausläufern der Finne und der Querfurter Platte. Bis zu 120 Meter steigen die Muschelkalkberge zu beiden Seiten über den Fluß hinauf. An ihren Hängen wächst eine Traube, die in der warmen Sonne zu milder Reife gedeiht ...
Von dem Bergvorsprung, der die sagenhafte Weißenburg trug, haben wir einen der schönsten Blicke über das untere Unstruttal. Unwillkürlich drängt sich dem, der zum ersten Mal hier steht, dieser Gedanke auf. Muss es denn unbedingt der Rhein, der Main oder die Donau sein, ... wenn man die Schönheiten der Welt genießen will?" ------------------- Kühnlenz "Städte und Burgen an der Unstrut"
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