SCHLOSS NEUENBURG FREYBURG

... Die Grundsteinlegung der Festungsanlage Neuenburg erfolgt, neusten Erkenntnissen zufolge, um das Jahr 1090. „Novum castrum“ – Neue Burg, Neuenburg. Kein origineller Name, aber treffend. Die Fläche der neuen Festung, unmittelbar südlich der älteren Burg Haldecke gelegen, muss die heutige Kernburg überdeckt haben. Die strategische und politische Größe der Anlage wird durch den schnellen Ausbau unterstrichen. Starke Ringmauern, ein doppeltes Wall-Graben-System und Bergfriede; ein Wohnturm und der spätere aufwendige Palas sowie die Doppelkapelle lassen keine Zweifel aufkommen, dass die Burg oberhalb der Unstrut den Herrschaftsanspruch der Ludowinger untermauern soll. Größer als die Wartburg, sichert die Anlage im Osten das Territorium der späteren Landgrafen.

Ein visueller Einblick

* Erstveröffentlichung: Mitteldeutsche Zeitung März 2006

Die ganze Geschichte
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Highlights Stadt und Burg

Marienkirche und Marktplatz, Stadtmauer, Rotkäppchen-Sektkellerei, Winzergenossenschaft, Turnvater-Jahn-Ehrenhalle und Denkmal, Neuenburg mit der romanischen Doppelkapelle, Bergfried, Weinsammlung, Schweigenberge, Zettenbacher Mühle

Unterkunft

Berghotel „Zum Edelacker“, Hotel „Rebschule“, Hotel „Altdeutsche Weinstuben“ (Zum Künstlerkeller), Hotel "Unstruttal", „Zur Sonnenuhr“, Ferienwohnung „Jägerhaus“ (Museum Schloß Neuenburg), Lützkendorf

Essen und Trinken

Weinausschank Pawis, Weingut Deckert, „Alte Remise und Küchenmeisterey“ (Schloss Neuenburg), Brauhaus Burgmühle, „Zur Weintraube“, Freyburger Wein- und Sektkeller, Restaurant Feiße (Mühle Zeddenbach)

Grundriss Schloss Neuenburg - Rekonstruktion