ECKARTSBERGA

"Das Schloß vffm berge zur Seiten des Städtleins gelegen, mit steinen gebewden, welche zwecks mehern theils eingegangen, wüste vnnd vnbewohnet stehen, Wirdt ieziger Zeit Zu nichts anders, alß Zur schuttung des getreydichts vnnd Verwahrung der gefangenen gebraucht, deswegen es von Jahren zu Jahren in guter Tachung erhalten wirdt.", vermerkt das Amtserbbuch 1622. Goethe, der von seinen "getreuen Eckart" dichtete fand die Ruinen der Eckartsburg auf dem schmalen Bergrücken am Südrand der Finne.

Ein visueller Einblick
Die ganze Geschichte
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Die Eckehardiner und wieder Wiprecht von Groitzsch, Hermann Raspe, Anna und der "Jungfernturm", Verfall, Goethe und sein Eckart, Napoleonische Schlachten

Ansicht von Norden